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Den Zusammenhang zwischen Sex und dem Sakral - Chakra nutzen!


Innerhalb der altindischen Lehre von den sogenannten Chakren, den Energiewirbeln im Körper, ist das Sakral-Chakra eines der Bedeutendsten, denn es steht für etwas, was unser Menschsein fundamental ausmacht: Für Lebendigkeit, für Lebensfreude und (Lebens)lust! Ganz nah damit verbunden steht es auch für Kreativität und Schöpferkraft. Und eben für Sex.

Wo befindet es sich? Dieses (in der Reihenfolge der Chakren) zweite Hauptchakra hat seinen Sitz auf Höhe der Hüftknochen, etwa eine Handbreit unter dem Bauchnabel. Zuständig ist es für die sinnliche Erfahrung des Lebens. Viele große Künstler dieser Welt, die sich in den Schöpfungsakt hineinfallen ließen, waren auch gleichzeitig voll von Lebens- und Liebeslust. Ein Gustav Klimt, eine Lou Salome, ein Picasso wie auch eine Edith Piaf waren Schöpfende UND Liebende!


Blockaden im Sakral-Chakra


Heute ist leider bei vielen Menschen das Sakral-Chakra nicht offen, wie es sein sollte, sondern blockiert. Dies kann viele Ursachen haben: Scham, Schuldgefühle, Ängste oder gar Traumata aufgrund schlimmer Erfahrungen. Die Angst, sich emotional und kreativ auszudrücken, kann Menschen hemmen. Und damit auch den Sex, denn was ist körperliche Liebe anderes als ein Schöpfungsakt, als kreativer Ausdruck des Seins?

Doch gibt es glücklicherweise viele Mittel, den Sex wieder freier zu leben, indem das Sakral-Chakra geöffnet bzw. gereinigt wird. Und es ist nicht notwendig oder gar empfehlenswert, gleich die radikalsten Wege zu gehen (sich, wenn man zum Beispiel schüchtern ist, als Exhibitionist oder bei einem Freie-Liebe-Seminar oder im Dschungelcamp zu versuchen, wie es Manchen zu gefallen scheint). Viel hilft nicht immer viel bzw. führen viele Wege führen nach Rom. :-)


Einige Wege zum Öffnen des Sakral-Chakras


Ganz simple, sachte Methoden wären die Folgenden: Man kann sich Steinen bedienen. Einen Jaspis oder einen Karneol für einige Minuten auf das Chakra bzw. den entsprechenden Körperbereich zu legen, bewirkt, dass sich dieses wieder öffnen kann. Es gibt Nahrungsmittel (die auch von alters her für gesunden Sex empfohlen wurden), derer man sich bedienen kann: Granatäpfel, Mangos, Feigen etc. reinigen das Sakral-Chakra.

Noch stärker sind natürlich direkte körperliche Methoden: Tanz ist wie Nietzsche sagte und wie es Naturvölker noch wissen, etwas, was uns den Göttern näherbringt. Sinnliche Körperarbeit in Form einer Massage kann helfen (hier gibt es von der Öl- bis zur Tantramassage viele Möglichkeiten). Ein simples Hüftkreisen ist ebenfalls ein guter Impuls sowie jede kreative Tätigkeit, jeder freie kreative Ausdruck, im dem sich das innere Potenzial entfalten kann.

Wenn man noch etwas tiefer gehen will, kann man auch eine Meditation lernen, in der man sich auf den Energiewirbel und den freien Fluss der Energie dort konzentriert. Oder man geht zu einem Heiler, welcher Energiearbeit anbietet und helfen kann, Blockaden beim Sakral-Chakra und damit beim Sex zu beseitigen bzw. das Chakra zu reinigen.


Der individuelle Umgang mit Sex und Sakral-Chakra

Sex und das Sakral-Chakra gehören zusammen

Letztendlich gilt: So wie jeder Mensch seine ganz eigenen Ausdruck des Sex hat und leben darf, so sollte auch jeder seine eigenen Methoden zum Umgang mit dem Sakral-Chakra finden. Es empfiehlt sich, mit etwas anzufangen, was einen persönlich neugierig macht. Und auch, ganz seinem eigenen Empfinden zu vertrauen, d.h. nur dorthin zu gehen, wo man sich wohlfühlt, sich als Person angenommen und gesehen empfindet.

Das ist überhaupt beim Umgang mit Sex wie beim Sakral-Chakra das Entscheidende: Den eigenen Weg zu finden und dem eigenen Weg zu folgen. Ob man nun ein Tanzseminar besucht, sich einem Masseur oder einer Masseuse anvertraut, ein Hüftkreisen mit Hulahoop-Reifen beginnt (die Südsee-Insulaner wussten schon, warum sie das erfanden) oder gar einen Tantra-Workshop besucht: Es sollte das sein, was einen innerlich anspricht. (Erwartungs)Druck ist kein Helfer! Grade nicht beim Sex.

Der Sex ist ein mächtiger Schlüssel zu vielen Dingen; er ist Ausdruck von Lebensfreude und Schöpferkraft – und mit Schöpferkraft sollte man achtsam umgehen, sie weder verschwenden noch unterdrücken. Und um sie frei leben und genießen zu können, braucht es ein freies Sakral-Chakra.

Schlussendlich sind hier die Möglichkeiten so vielfältig wie die Menschen. Und das ist gut so. Also Tschaka? Nein: Chakra!

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