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Erogene Zonen - Glauben Sie an die Verbindung zwischen Körper und astrologischem Ich?

Teil 2

In unserem letzten Beitrag haben wir Ihnen die erogenen Zonen der ersten sechs Sternzeichen des Tierkreiszyklus vorgestellt. Heute haben wir die Fortsetzung für Sie.


Körper und Geist sind nicht zwei voneinander unabhängig funktionierende Komponenten der menschlichen Existenz. Sowohl das physische Dasein als auch die Seele schwingen im Einklang miteinander. Auf astrologischer Ebene ist das Geburtsdatum eines Menschen und somit sein Sternzeichen ausschlaggebend für den Verlauf seines Lebens. Für die Charaktereigenschaften, die sich entwickeln werden und die Position, die dieser Mensch einmal in unserer Welt einnehmen wird.


In diesem Zusammenhang ist auch nicht abwegig, dass die Sexualität von der astrologischen Identität abhängig ist.

Im Grunde genommen lassen sich die erogenen Zonen eines jeden individuellen Menschen anhand seines Sternzeichens bestimmen – Ein mystisches Geheimnis sozusagen, von dem Ihr Liebesleben durchaus profitieren kann.



Erogene Zonen der Sternzeichen:

Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann

erogene Zonen

Die erogene Zonen der einzelnen Sternzeichen

Jungfrau


Die ordentliche Jungfrau hat ein Auge für Finesse. Ihre erogenen Zonen liegen ebenfalls im Detail – wer die Jungfrau verführen möchte, konzentriert sich auf ihre besonders empfindsamen Stellen – den Bauchnabel oder das Ohrläppchen.   
Eine angenehme Atmosphäre mit leiser Musik und duftenden Blumen beschert der Jungfrau und deren Partner wundervolle Stunden im Bett.


Waage


Waagen lieben Schmeicheleien und liebenswürdige Gesten, die ihnen das Gefühl geben im Mittelpunkt zu stehen. Die Optik ist der Waage sehr wichtig, weshalb sie sich nur wohl fühlt, wenn sie zurecht gemacht ist.
Dann noch die richtigen erogenen Knöpfe drücken und sich einfach fallen lassen. Die Waage reagiert besonders stark auf Liebkosungen des Lendenbereiches.


Skorpion

Skorpione überraschen ihre Partner gerne in jeder Hinsicht. Sie durchschauen die Absichten und Wünsche ihres Partners auf Anhieb. Offenheit ist dem Skorpion in der Beziehung genauso wichtig wie im Liebesleben, dennoch wirkt ein Skorpion oft dominant. Beim Sex steht er auf direkte Reize. Subtile Berührungen sind nicht sein Ding, da seine erogenen Zonen im Genitalbereich zusammenlaufen.


Schütze


Schützen sind nicht die treusten Seelen. Sie lieben die Abwechslung – auch im Sexleben. Offensiv probieren sie im Bett Neues aus und verwöhnen den Partner ebenso gerne wie sie sich verwöhnen lassen. Die erogene Zone des Schützen befindet sich im Hüftbereich, wo er sich gerne auch etwas rabiater anfassen lässt – sofern die Stimmung passt.


Steinbock


Schon subtile Berührungen der erogenen Zonen des Steinbocks – den Kniekehlen und Oberschenkeln – haben eine äußerst effektive Wirkung auf den Steinbock. Außerdem signalisieren solche Liebkosungen eindeutiges sexuelles Begehren, was der Unsicherheit des Steinbocks sehr entgegenkommt. Er benötigt die Gewissheit, dass er geliebt wird, dann ist auch der sonst eher zurückhaltende Steinbock in der Lage sich zu öffnen.


Wassermann


Die erogene Zone des Wassermann-Sternzeichens verläuft von den Knöcheln über die Waden. Eine sexy Massage wirkt bei dem Wassermann wie ein Aphrodisiakum. Doch wer bis hierhin vordringen möchte, lockt den anspruchsvollen Wassermann mit einer rätselvollen Aura und tiefsinnigen Gesprächen. Oberflächlichkeit wirkt uninteressant auf ihn.   


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HIER geht´s zu Teil 1 der erogenen Zonen !

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