Heute schon einen Blick in die Zukunft erhascht?
 
02421-3884525
10-12, 14-16 u. 18-21 Uhr

Kartenlegen: Die Karten zeigten mir mein ICH


Meine Mutter las aus der Hand, aber im Vertrauen sagte sie mir, dass sie in Wirklichkeit nur jemands Hand in der ihren halten brauchte und schon tauchten Informationen über diese Person in ihrem Kopf auf. Sie wiederholte eigentlich nur einfach, was sie innerlich hörte. Sie war es auch, die mir das Kartenlegen der Tarotkarten beibrachte. Dazu benutzte sie ein Spiel von vierundsechzig Karten, die Untertitel in vier Sprachen trugen. Mutter wusste durch das Kartenlegen immer, was geschehen würde. Das fand ich so faszinierend, dass ich wohl selbst diesen Weg einschlug. Etwas anders zwar als meine Mutter, aber dennoch würde ich fast behaupten, die Befähigung zum Tarotkarten legen wurde mir in die Gene gelegt.

Ich bevorzuge beim Kartenlegen das Tarot


Ich selbst lege mir ebenfalls am liebsten das Tarot, mit dem ich nun schon etliche Jahre arbeite. Alles, was ich über den Ursprung des Tarots weiß, hörte ich von meiner Mutter und da das Patriarchat keine sicheren Quellen hat, möchte ich diese Überlieferungen gerne mit Euch teilen. Das europäische Spiel besteht aus zweiunddreißig Karten. Obwohl ich persönlich die etwas anspruchsvolleren Decks beim Tarot schätze, benutze ich dieses nach den europäischen Regeln. Meine Mutter lehrte mich das

Kartenlegen

Kartenlegen mit Tarot-Karten

Kartenlegen. Sie selbst wiederum erlangte ihr Wissen über das Kartenlegen von einer alten Frau, die im Haushalt meiner Mutter gearbeitet hatte. Diese Frau beschäftigte sich Zeit ihres Lebens mit Hellsehen, Wahrsagen und Esoterik und kannte auch die verschiedenen Kartendecks, wie meine Mutter mir berichtete. So zeigte diese Frau ihr kostenlos die Kipperkarten oder das Legesystem mit den Lenormand Karten. Doch wirklich fasziniert war meine Mutter, die sich bereits für Esoterik interessierte, damals vom Tarot und wollte dieses direkt lernen.

Mithilfe des Tarot habe ich mein eigenes Ich gefunden


Im Gegenteil zu meiner Mutter betrachte ich das Kartenlegen für mich selbst vorrangig als ein Werkzeug zur Meditation. Ich habe mir angewöhnt, beim Kartenlegen kein Wort zu sprechen. Meine Mutter brachte mich öfters zum Schmunzeln, da sie vor allem während des Mischens ganz leise irgendwelche Wörter vor sich summte. Ich habe sie öfters danach gefragt, aber obwohl sie mich alles über das Kartenlegen lehrte, auf diese Frage schweigt bis heute ganz beharrlich. Während ich die Karten mische, konzentriere ich mich ganz auf meine Person, meinen Körper, meine Vorstellungen und auf meine Ängste und Zweifel. Ich hebe die Karten mit der linken Hand dreimal nach links ab. Zu diesem Zweck teile ich das Deck in zwei Hälften, nehme die untere Hälfte und lege sie wieder auf die andere Hälfte obenauf. Das wiederhole ich dreimal und öffne mich dabei für die Inspiration.

Die Grundsituation beim Kartenlegen symbolisiert gleichzeitig das Herz


Wichtig für mich ist, dass ich meiner eigenen Intuition vertraue, um die Bedeutung der Karten und ihre Position richtig erkennen zu können. Wie ich bereits erwähnt habe, würde meine Mutter die Karten oder die Hand ihres Gegenübers gar nicht brauchen. Sie sieht die betreffende Person einfach an und weiß bereits die meisten Informationen über diesen Menschen. Etwas anders verhält sich die Situation bei mir. Ich fühle mich durch die Karten bestätigt. Vielleicht auch deshalb, weil ich ein sehr vorsichtiger Mensch bin, der immer alles doppelt und dreifach kontrolliert. Gerne lege ich das Tarot in Form eines Baumes aus, wobei die mittleren Karten für mich immer mein Herz symbolisieren. Da beginnt dann wieder meine Mutter zu schmunzeln, die die Tarot-Karten in Kreuzform auslegt.

Beim Kartenlegen erkenne ich auch Vergangenes


Durch das Kartenlegen habe ich erkannt, dass etwas bereits Geschehenes den Grundstein für die gegenwärtige Situation legt. Bei mir zeigten sich beispielsweise noch Wut und Sorgen über einen verlorenen Arbeitsplatz. Es wurde mir schnell klar, dass ich dieses einschneidende Erlebnis noch nicht vergessen habe. Es handelte sich also eigentlich nicht um ein Problem der Gegenwart, denn der Jobverlust lag doch schon ein Weilchen zurück. Durch das Kartenlegen erkannte ich, wie ich mit schwierigen Situationen umgehen kann und versuchte gleichzeitig, Tendenzen für zukünftiges Verhalten zu erkennen.

Ich vertraue dem Kartenlegen


Ganz schnell wurde mir bewusst, dass die Kündigung nur eine logische Schlussfolgerung war. Wer sich so wie ich mit der Arbeit nicht identifizieren kann, kann nicht mit Engagement und Freude an die Arbeit herangehen. Durch das Kartenlegen habe ich zu mir selbst gefunden und meine Stärken und Vorzüge erkannt. Für alle, die es interessiert, meine Berufung liegt im sozialen Bereich und in der Beratung. Helfen und Heilen ist mein Weg, den ich in der Zukunft beschreiten werde. Vielleicht werden sich einige von Euch jetzt fragen, warum ich so lange gebraucht habe, bis ich Klarheit darüber hatte. Durch das Kartenlegen werden Wege aufgezeigt, gehen muss man sie dann aber selber. Und wie immer im Leben, einer geht schneller, einer geht langsamer.

sofort unverbindlichen und kostenlosen
Rückruf bestellen

Möchten Sie sich zu Ihrem Thema einmal durch das Kartenlegen beraten lassen?


Dann melden Sie sich doch einfach kostenlos bei uns an und sichern Sie sich sofort Ihr persönliches Gratisgespräch mit einem Berater Ihrer Wahl!

Wir benötigen für die Anmeldung weder Ihre Kontodaten noch Ihre Adresse, da wir großen Wert auf die Datensparsamkeit legen.

Versuchen Sie es selbst! Wir freuen uns auf Sie!

Das könnte Sie vielleicht auch interessieren

Details zum Dokument
Details zum Thema