Heute schon einen Blick in die Zukunft erhascht?
 
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"Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe. Denn dann brauche ich deine Liebe am meisten."

Unbekannt 

Irgendetwas stimmt nicht mehr in Ihrer Beziehung? Sie sind glücklich mit Ihrem Seelenpartner, doch immer öfter geraten Sie aneinander. Dabei handelt sich um Streitereien, von denen Sie nicht einmal wissen, wie sie so plötzlich entstanden sein konnten.

Im Nachhinein hätten Sie lieber anders reagiert. Sie bereuen ihn derartig bedrängt zu haben und fürchten ihn dadurch von sich wegzustoßen. Immer wieder kommt genau diese Art von Konflikten in Beratungen zur Sprache.

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Schätzen Sie das Glück mit dem Seelenpartner 

Erdrücke ich meinen Seelenpartner mit meiner Liebe?

Sorgen sind kein Übel in der Seelenpartnerschaft...Nehmen Sie sie als Wegweiser! 

Die Seelenpartnerschaft lebt von der innigen Verbindung zweier zueinander gehörender Menschen, die miteinander harmonieren ohne sich selbst in der Beziehung zu verlieren. Es geht immer darum eine Balance zu schaffen, bevor die immensen Gefühle zu dem Seelenpartner Sie übermannen und möglicherweise Schaden anrichten.

Als Sie Ihren Seelenpartner getroffen haben, ist Ihnen großes Glück widerfahren. Schätzen und genießen Sie es. Doch erinnern Sie sich auch immer an sich selbst. Es gab doch auch vor Ihrer Seelenpartnerschaft und Ihrem gemeinsamen Leben ein Ich. Besinnen Sie sich auf dieses Ich und vernachlässigen Sie es nicht. Denn nur Ihr glückliches Selbst wird dauerhaft in der Lage sein die Liebe einer Seelenpartnerschaft erhalten zu können.

Es ist zwar das Schönste, was zwei Menschen miteinander teilen können, aber eine Seelenpartnerschaft stellt auch eine Herausforderung für jeden der beiden Partner und die Einheit, die sie zusammen ergeben, dar.

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Sorgen sind wichtig in der Seelenpartnerschaft

Mit ihren Sorgen sollten Sie nicht alleine bleiben. Sie mit dem Seelenpartner zu teilen ist wichtig, um Transparenz und Ehrlichkeit zwischen Ihnen und Ihrem geliebten Menschen zu schaffen. Sorgen sind auch nicht per se etwas Schlechtes. Unsere Psyche nutzt Ängste und Sorgen, um uns zu sensibilisieren. Es ist eine Art Warnruf, damit wir uns mit unserem Inneren auseinandersetzen.

Nehmen wir an Sie unterdrückten Ihre Sorgen immer wieder, verschöben sie in eine Ecke Ihres Gedächtnisses, um sie aus dem Weg zu haben. Was glauben Sie, was mit diesen Gedanken passiert? Denken Sie, dass sie sich durch Verdrängung einfach in Luft auflösen werden? Bedauerlicherweise ist dem nicht so – im Gegenteil. Der Druck wird noch weiter anwachsen und Sie überrollen.

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Was benötigen wir für eine solide Liebesbeziehung?

  • Gegenseitiges Vertrauen
  • Verständnis für die individuellen Bedürfnisse des anderen
  • Toleranz für gegenseitige Schwächen
  • Hingabe füreinander

Sie können sicher sein, dass eine Seelenpartnerschaft unter Berücksichtigung dieser Tugenden jeden noch so komplizierten Konflikt überstehen wird. Gerade in schwierigen Zeiten ist es am wichtigsten einen kühlen Kopf zu bewahren und sich die Grundpfeiler einer jeden harmonischen zwischenmenschlichen Beziehung zu besinnen.

Machen Sie sich nicht gegenseitig mit Vorwürfen kaputt. Sprechen Sie über Ihre Sorgen, analysieren Sie die Gegebenheiten und blicken Sie dann nur noch nach vorne. Auch wenn einmal die Fetzen fliegen und Sie sich gegenseitig anbrüllen, gehört das zu einer Seelenpartnerschaft. Wo so viel Liebe wirkt, muss sich die Energie auch entladen. Keine Sorge, die Gefühle für einen Seelenpartner sind zäh. Sie gehen nicht einfach kaputt.

 

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