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Die Begegnung zweier Seelenpartner

Zunächst ist zu sagen, dass zwei Seelen von Raum und Zeit getrennt worden sind. Im Einzelnen bedeutet dies, dass zwei Seelen, die einmal ein inniges Verhältnis verband, getrennt wurden und sich über ein oder gar mehrere Leben nacheinander gesehnt haben. Und hierbei zeigt sich der Hauptaspekt einer solch schicksalhaften Begegnung: Seelenpartner suchen sich nicht, sie finden sich. An diesem Punkt stellt sich die Frage, woran ist ein Seelenpartner zu erkennen und wie verläuft eine Seelenpartnerschaft?

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Beide gehen wie hypnotisiert aufeinander zu, sie fühlen sich zueinander hingezogen, eine unsichtbare Kraft führt sie zueinander. Nach dem sie sich begegnet sind, haben sie das Gefühl, dass sie sich ohne Worte verstehen, so als könnten sie das Wesen des jeweils anderen instinktiv erfassen und spüren dabei einen Gleichklang ihres eigenen Wesens.
In der Tat ist eine Seelenpartnerschaft mit Worten eigentlich nicht zu erfassen, denn es geschieht auf der Basis des Herzchakras. Oberhalb des Solarplexus, wo bereits die Schläge des Herzens zu spüren sind, befindet sich das Herzchakra eines Menschen. Obwohl sich der Vorgang in diesem Bereich vollzieht, ist er dennoch nicht punktuell wahrnehmbar, sondern durchzieht den gesamten Körper samt Geist und Seele.

Die erste und zweite Phase der Seelenpartnerschaft

Seelenpartnerschaft

Seelenpartnerschaft


Die erste Phase einer Seelenpartnerschaft ist das gegenseitige Erkennen und Aufeinanderzugehen. Die zweite Phase macht die Magie dieser Begegnung aus, sie ist wie ein Schwebezustand, der beide erfasst hat. Es ist keine bloße Verliebtheit und ein gegenseitiges Gefallen. Beide werden mehrfach feststellen, dass sie die gleichen Gedankengänge haben und das geht über den Moment der Begegnung hinaus. Auch wenn sie räumlich weit voneinander getrennt sind, auch über viele Kilometer, so bleibt die abstrakte Verbindung bestehen.

 

Die dritte und vierte Phase


Körperliches Unwohlsein, Übelkeit, Kopfschmerzen und eine erhöhte Zerstreutheit machen sich bemerkbar. Was die betroffenen Seelenpartner dabei empfinden, sind die typischen Liebesschmerzen - jedoch auf höchster Ebene. Mit solch einer Verwirrung der Gefühle hatten sie es bisher noch nicht zu tun. Und mit dieser Verwirrung geht es über in die vierte Phase. In der vierten Phase glauben die Seelenpartner, dieser Verbindung nicht gewachsen zu sein, resignieren und brechen den Kontakt ab.

Die fünfte und sechste Phase

Der Kontaktabbruch ist vollzogen, Distanzen werden bewusst aufrecht erhalten, aber die Seelenpartner werden das Gefühl nicht los, dass ihnen etwas fehlt. Die fünfte Phase ist auch die Phase der Fragen. Warum gerade wir? Warum geschah die Begegnung ausgerechnet dann und dort? Die Gedanken beginnen sich um den Seelenpartner zu drehen, dennoch ist die Bilanz dieser Gedanken die Trennung vom Seelenpartner.
Mit dem Hinterfragen der Trennung geht es über in die sechste Phase. Jene Phase ist eine Wandlung zur Akzeptanz. Das Gefühl, dass der eigenen Seele etwas fehlt, macht sich breit. Es wird hingenommen, dass diese Verbindung weit über eine Verliebtheit hinausgeht, beide Seiten werden sich ihrer Seelenpartnerschaft bewusst und sind bereit, die ganze Heftigkeit ihres Herzchakras hinzunehmen, denn was beiden widerfahren ist, ist ein Geschenk des Schicksals, das nur wenigen Menschen zuteil wird.

Die siebente und achte Phase der Seelenpartnerschaft

Der erneute Kontakt zueinander wird wieder gewollt, aber ob er stattfindet, ist nicht gewiss. Wie auch in der ersten Phase können sich Seelenpartner nicht suchen, sie finden zueinander. Hier entscheidet das Schicksal über den weiteren Verlauf der Seelenpartnerschaft.
Allein das Kennenlernen des Seelenpartners ist ein magischer Augenblick, aber das Erleben einer Seelenpartnerschaft ist das höchste Gut einer solchen Begegnung. Den Wenigsten bleibt es vorbehalten, ihre Seelenpartnerschaft über längeren Zeitraum oder gar fürs ganze Leben aufrecht zu erhalten.

Die lebenslange Seelenpartnerschaft

Sollten beide Seelenpartner wieder zueinanderfinden, beginnt nun die Zeit des gegenseitigen Unterstützens. Beide geben sich die Kraft, mit den immer wieder auftretenden Wogen des Herzchakra umzugehen, woraus die Zeit der Verschmelzung resultiert. Nach dieser Verschmelzung haben beide Dualseelen sämtliche Lernprozesse durchlaufen und sind nun imstande ihren Lebensweg in einer einzigartigen Zweisamkeit bewältigen.

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