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Der Leidensweg in der Seelenpartnerschaft


Aus spiritueller Sicht leiden beide Partner in einer Seelenpartnerschaft, die sich noch auf dem Weg zu einer wirklichen Partnerschaft befindet. Meistens ist es aber der weibliche Partner, der vor allem am Anfang intensiver in leidvolle Erfahrungen verstrickt ist. Das emotionale Leiden kann sich dabei über Monate oder sogar Jahre hinziehen. Der weibliche Partner trägt oftmals nach den ersten Begegnungen nicht nur die eigene, aktivierte Energie, sondern auch einen Großteil der Energie des männlichen Partners mit. Das geschieht laut so lange, bis der männliche Partner überhaupt ins Geschehen wieder hinein kommt. Dadurch ist das seelische Leiden manchmal sehr schwer für den weiblichen Partner zu ertragen. Auch der männliche Partner leidet innerlich. Ihm ist aber oftmals zu Anfang überhaupt nicht bewusst, dass dieses Leiden über die Begegnung mit seiner Seelenpartnerin ausgelöst wurde.

Die vorhandene Bindung bringt Komplikationen


Wenn es um Seelenpartnerschaften geht, bei denen die Liebe im Vordergrund steht, und das sind jene, die mit denen besonders viel emotionalen Leiden verbunden sind, so ist meistens der männliche Partner in irgendeiner Form gebunden. Diese Bindung kann beispielsweise eine reale Bindung in einer Ehe sein, die nur noch aus unterschiedlichsten Gründen aufrecht gehalten wird. Das kann die gemeinsame Sorge für Kinder sein oder auch mit gesellschaftlichen Verpflichtungen zu tun haben. Letztendlich kann sich die Persönlichkeit des männlichen Partners in dieser Verbindung aber nicht hinreichend entwickeln. Es kann sich aber ebenso noch um eine emotionale Bildung zu einer früheren Partnerschaft oder um eine ausgeprägte Bindung zur Mutter handeln. Der männliche Partner selbst will aber diese Situation zuerst gar nicht wahr haben.

Leiden ohne jegliche Begegnung


Es klingt schon fast paradox, aber beide Seelenpartner haben, auch wenn sie sich nicht sehen oder sich nicht erneut real begegnen, ein sehr intensiv geknüpftes emotionales "Band", das sie verbindet. Oftmals beeinflussen sich die Emotionen von beiden Partnern untereinander. Fühlt ein Partner sich nicht wohl, spürt der andere Partner dieses häufig. Spannender Weise nimmt der weibliche Partner dieses im Zusammenhang mit dem Seelenpartner wahr. Der männliche Partner fühlt nur das Unwohlsein und bringt es eher mit Stress, Überarbeitung oder anderen Alltagsbelastungen in Zusammenhang. Das macht die Situation natürlich nicht leichter. Kommt Sehnsucht nach dem Seelenpartner ins Spiel, wird die ganze Situation noch schwieriger. Denn der andere Partner spürt auch dieses Vermissen und verfällt durch die starke, emotionale Bindung ebenfalls in Sehnsuchtsgefühle.

Sehnsucht nach Zweisamkeit

Da der weibliche Partner anfangs die Energien mitträgt, multipliziert sich die Sehnsucht sozusagen für ihn um ein Vielfaches. Die erneute Sehnsucht, ruft ja wieder Sehnsucht beim Seelenpartner hervor. Das kann sich in nahezu unerträgliche Sehnsuchtsgefühle aufschaukeln. Zwar lassen diese intensiven Gefühle wieder nach, aber kommen so lange zurück, bis der weibliche Partner gelernt hat, damit richtig umzugehen. Hier kann zum Beispiel eine kompetente Lebensberatung helfen, die persönliche Seelenpartnerschaft zu erkennen und Möglichkeiten für einen einfacheren Umgang mit der Situation aufzeigen. Wer zudem weiß, dass er mit seinem Seelenpartner zu einem späteren Zeitpunkt wirklich glücklich sein wird, kann mit der ganzen Situation gelassener umgehen. Denn er kann sich auf eine Partnerschaft mit gegenseitiger Wertschätzung freuen, die mit keiner anderen Partnerschaft vergleichbar ist und nach den Lernaufgaben in ein gänzlich erfülltes, gemeinsames Leben führt.

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