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10-12, 14-16 u. 18-21 Uhr

"Liebe – Ein Spiel, bei dem man dann ganz verloren ist, wenn man seinen Seelenpartner besiegt hat."

Ron Kritzfeld

Ebenbürtige Seelenpartner

Spieltrieb in der Ehe erfordert ebenbürtige Seelenpartner – Nur dann kann die Liebe sich entfalten

Wie in dem Lied von Annett Louisan „Ich will doch nur spielen“ gibt es auch unter Seelenpartnern Spielchen. Oft sind sie harmlos und eher als Neckereien zu bezeichnen. Was sich liebt, das neckt sich eben. Und diese Art von Spielchen können verbal oder körperlich ausgefochten werden und dienen meistens dem Anreiz sexueller Leidenschaft – kurz Vorspiel. Körperliche Spielchen basieren immer auf dem Jagdprinzip, der besonders bei Männern sehr ausgeprägt ist.

Emotionale Spielchen gehen schon in eine ganz andere Richtung und können manchmal gefährliche Ausmaße annehmen. Einander ebenbürtige Spieler sind in der Lage sich emotionale Bälle quasi zuzuspielen und ihre Kräfte so zu messen. So arbeiten sie an ihrer Partnerschaft und kommen letztendlich besser miteinander aus.

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Kräftemessen unter Seelenpartnern

Bedauerlicherweise gibt es manchmal gravierende Unterschiede in der emotionalen Stärke zwischen Seelenpartner. Sie haben oft ein sehr unterschiedliches Naturell, was nicht schlimm ist. Im Gegenteil – Wir wissen alle, dass Gegensätze sich anziehen. Ist der eine Seelenpartner seiner Liebe jedoch emotional weit überlegen, während der andere Seelenpartner sehr sensibel und fast schon labil ist, ergeben sich oft Probleme auf der Empfindungsebene.

Ein starker Seelenpartner wird gar nicht anders können, als seinen schwächeren Seelenpartner zu dominieren. Unbewusst wird er ihn schlimmstenfalls unterdrücken, ohne es selbst zu wollen. Dies äußert sich in Problemen des Alltags, Streitigkeiten, die keiner von beiden erklären, aber auch nicht verhindern kann.

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So ganz verlieren wir unseren Spieltrieb nie

Kräftemessen unter Seelenpartnern

Sport ist eine ausgezeichnete Methode den Spieltrieb als Erwachsene auszuleben und sich mit seinem Seelenpartner zu messen

Kinder lernen durchs Spielen die Welt kennen. Sie knüpfen spielerisch Freundschaften, schärfen so ihre sozialen und kommunikativen Fähigkeiten. Das klingt doch ziemlich cool? Warum tun wir Erwachsenen es ihnen nicht gleich? Alles wäre so einfach und die Welt um einiges besser und friedlicher.

Doch obwohl wir die kindliche Unschuld des Spielens im Laufe des Erwachsenwerdens verlieren, bleibt trotzdem ein gewisser Spieltrieb. Nur dass er in eine dunkle und manchmal fast gemeine Richtung ausarten kann.

Frauen spielen gerne, indem sie Männer um den Finger wickeln. Es heißt nicht umsonst „Mann, sie spielt verdammt gut mit ihren Reizen“. Männer sind nicht ganz so subtil. Wie bereits erwähnt, äußert sich ihr Spieltrieb eher im Jagdinstinkt. Der Wettkampf mit einem Konkurrenten um eine Frau ist für sie gleichzeitig eine Möglichkeit ihre Männlichkeit unter Beweis zu stellen und ihren Spieltrieb zu befriedigen.

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Emotionale Grenzen beim Spielen ziehen 

In der Beziehung zweier Seelenpartner muss die Grenze zwischen Spielchen und rücksichtsvollem Miteinander gewahrt bleiben. Wie kann man diese Grenze aufrechterhalten, wenn sie manchmal nebulös erscheint?

Kommunikation ist der Schlüssel zu einer erfüllten Seelenpartnerschaft, die amüsantes und erotisches Spielen implizieren kann und doch in den wichtigen Momenten Ernsthaftigkeit dominiert. Daran müssen Seelenpartner ständig arbeiten. Wenn einer von beiden oder auch beide die Spielchen zu weit getrieben haben und Gefühle verletzt worden sind, wissen sie zumindest, wo die besagte Grenze liegt. So können sie daraus lernen und ihre Karten beim nächsten Mal besser spielen.

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