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Selbstgespräche
Keine Vorwürfe
Komfortzonen
Lernen
Nicht übertreiben

Selbstgespräche

Gespräche, die du in deinem Kopf führst und die niemand außer dir selbst hört, sind wirklich kein guter Weg mit schwierigen Situationen umzugehen. Nehmen wir an du hast ein kniffeliges Treffen vor dir. Du bist nervös und gehst in deinem Kopf durch, was du zu dieser Person sagen wirst und wie du auf ihre Antworten reagieren wirst.

Damit legst du dir einen Plan zurecht, der aller Wahrscheinlichkeit nach niemals in die Tat umzusetzen sein wird. Es muss nur eine Kleinigkeit nicht so laufen wie du es dir gedacht hast und schon ist deine ganze Strategie dahin.

In Gesprächen mit schwierigen Inhalten ist es nicht von Vorteil einer einstudierten Linie zu folgen. Mit Ehrlichkeit und authentischen Reaktionen fährt man viel besser, da das Gegenüber sich ernst genommen fühlen und respektvoll reagieren wird.

Keine Vorwürfe

Auch wenn es uns nicht leichtfällt in bestimmten Situationen keine Vorwürfe zu erheben, sollten wir uns immer darüber klar sein, dass sie uns niemals weiterbringen. Wenn wir verletzt werden, erheben wir gegen die Person, die uns verletzt hat innerlich schwere Vorwürfe.

Diese zum Ausdruck zu bringen, wird besagte Person jedoch nicht zu der Einsicht führen, dass sie im Unrecht ist. Wahrscheinlicher ist, dass diese Person sich verteidigen wollen wird. Und zu einer Person im Verteidigungsmodus durchzudringen, ist äußerst schwer.

Besser ist es einfach der Person klarzumachen, dass sie deine Gefühle verletzt hat. Indem du nämlich darüber sprichst wie du dich fühlst, gibst du demjenigen, der diese Gefühle verursacht hat die Chance, die Situation aus deinem Blickwinkel zu reflektieren.

Komfortzonen

Immer häufiger wird vom Verlassen der eigenen Komfortzonen gesprochen. Schön und gut, doch was heißt das für mich? Wo liegen die Grenzen meiner Komfortzonen? Nun, diese muss man eben erst auskundschaften. Womit fühle ich mich noch wohl?

Eine oft unangenehme Reise durch die eigene Gefühls- und Gedankenwelt, für die man nicht von jetzt auf gleich bereit ist. Wenn man jedoch nicht immer wieder in derselben Situation festsitzen will und sich eigentlich etwas ganz anderes wünscht, muss man früher oder später die Grenzen der eigenen Komfortzonen tatsächlich auskundschaften und sie überwinden. Was zunächst beängstigend scheint, wird eine befreiende Wirkung haben.

Lernen

Wenn wir uns in unangenehmen Situationen wiederfinden, ist der erste Gedanke meist: Flucht! Wie komme ich hier schnellstmöglich weg? Das ist auch in Ordnung, weil es eine natürliche Reaktion ist.

Im Nachhinein ist es aber sehr wichtig die ganze Situation in allen Details zu betrachten, um aus ihr zu lernen. Das ist es nämlich, was wir immer mitnehmen können. Befinden wir uns in einer stressigen Situation und haben aus ihr herausgefunden, haben wir damit unsere Komfortzone verlassen und gelernt wie wir das nächste Mal vielleicht souveräner mit einer ähnlichen Situation umgehen können.

Nicht Übertreiben

Wenn du versuchst etwas an deinem Verhalten zu verändern, gehe immer in kleinen Schritten vor. Es ist nicht wie mit einer Frisur, bei der man ruhig eine krasse Veränderung bringen kann. Wenn du dich schlagartig anders benimmst, werden die Menschen in deinem Umfeld irritiert und höchstwahrscheinlich nicht besonders begeistert sein.

Du willst, dass deine Mitmenschen dich auf eine bestimmte Art und Weise wahrnehmen. Du musst ihnen deine Persönlichkeitsänderungen portionsweise servieren, sodass sie sich unbewusst daran gewöhnen können. So bekommst du am Ende, was du willst und hast niemanden vor den Kopf gestoßen.

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Jahreshoroskop 2020

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